Ein anstrengender Tag geht zu Ende

Veröffentlicht am Samstag, 30. September 2017

IMG-20170930-WA0015Ein anstrengender Tag geht zu Ende. Beim Firefighter Skyrun in Düsseldorf haben zwei Teams aus dem Löschbezirk Ottweiler IMG-20170930-WA0013teilgenommen. Die Temas mussten die 26 Stockwerke des ARAG-Towers in kürzester Zeit in kompletter Feuerwehrschutzbekleidung und mit Atemschutzgerät auf dem Rücken  erklimmen. Beide Teams haben es nach dem ersten Lauf unter die Top 128 geschafft und waren somit eine Runde weiter. Mit den Zeiten von 6,12 min und 6,39 min ging es dann in die K.O.-Läufe. Da die Gegner zufällig ausgelost wurden und die Gegnerteams beide mit einer Zeit von unter 5,20 min im ersten Lauf ins Ziel kamen, wussten unsere Teams, dass der Einzug in Runde 3 schwer werden wird. Beide Teams der Feuerwehr Ottweiler schieden dann auch leider in dieser Runde aus.
Auch wenn Lucas Weißmann und Florian Frey den 44. Platz vom letzten Jahr nicht bestätigen konnten und im ersten Lauf auf Platz 80 landeten, war es für alle ein spannender Tag. Das Training geht jedenfalls weiter und Platz 44 wird im nächsten Jahr getoppt. Luisa Klee und Björn Schumacher landeten mit 6,39 min auf Platz 113 von 190 gestarteten Teams.

Wehrführerwahlen bei der Feuerwehr in Ottweiler

Veröffentlicht am Sonntag, 20. August 2017

Am Freitag, den 18. August 2017 trafen sich die Angehörigen der Feuerwehr Ottweiler, welche aus den Löschbezirken Ottweiler, Mainzweiler, Steinbach, Fürth und Lautenbach besteht, zur turnusgemäßen Wahl ihres Wehrführers im Schlosstheater. Der Wehrführer ist der Berater des Bürgermeisters und der Stadtverwaltung in Feuerwehrangelegenheiten und leitet die Feuerwehr Ottweiler, die derzeit aus 183 aktiven Feuerwehrangehörigen besteht. Eine Amtszeit dauert 6 Jahre.IMG 1714

 

Der 1. Beigeordnete der Stadt Ottweiler, Hans-Peter Jochum konnte neben exakt 100 Wahlberechtigten auch einige Ehrengäste begrüßen: Neben dem Landesbrandinspekteur Timo Meyer und Kreisbrandmeister Michael Sieslack waren auch Ehrenbrandinspekteur Günther Sticher und Ehrenwehrführer Karl-Heinz Neufang sowie der Leiter der Altersabteilung Herbert Martin anwesend.

 

Vor der Wahlhandlung berichtete der amtierende Wehrführer Stefan Weißmann über die vergangenen 6 Jahre seiner Amtszeit. In dieser Zeit wurden große Herausforderungen und Aufgaben gemeistert. Es wurden 5 neue Fahrzeuge für die Feuerwehr angeschafft und Investitionen in einem Umfang von 1,2 Millionen Euro für die Feuerwehr getätigt. Die Umstellung auf den Digitalen Behördenfunk sowie die Anpassung der Feuerwehralarmierung auf Expressalarm mit Verschlüsselung waren Großprojekte, die in dieser Zeit abgeschlossen wurden. Einige Projekte, wie die Anschaffung von neuer Dienstuniformen sind noch am Laufen.

Weißmann bedankte sich für die faire Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und dem Bürgermeister, in der trotz knapper Haushaltslage und dem immerwährenden Zwang zur Sparsamkeit stets ein Konsens gefunden werden konnte.

 

Bei der anschließenden Wahlhandlung war Stefan Weißmann der einzige Kandidat und wurde mit einer überzeugenden Mehrheit von 85 % der Stimmen wiedergewählt. Ähnlich verhielt es sich bei der Wahl zum stellvertretenden Wehrführer: der amtierende Stellvertreter Jens Weber aus dem Löschbezirks Steinbach erhielt als einziger Kandidat 89 Ja-Stimmen.

 

Stefan Weißmann, der bereits seit 1973 aktives Mitglied der Feuerwehr ist, bedankte sich bei allen Beteiligten für das Vertrauen und die Glückwünsche für seine zweite Amtszeit. Er stellte fest, dass besonders der demographische Wandel und die damit verbundene Nachwuchsgewinnung neben dem sich ständig erhöhenden Einsatzpensum die Feuerwehr vor große Herausforderungen stellen wird.

 

An seine Einsatzkräfte richtete er den Appell, gemeinsam an einem Strang zu ziehen und sich gemeinsam den Herausforderungen der Zukunft zu stellen. An die Verwaltung richtete er den dringenden Wunsch, weiterhin alles zu unternehmen, um die Feuerwehr mit einer zeitgemäßen und einsatzfähigen Ausstattung ausrüsten zu können.

Feuerwehr Ottweiler nimmt an FCC 2017 teil

Veröffentlicht am Sonntag, 02. Juli 2017

TeamworkAm vergangenen Wochenende nahmen 6 Einsatzkräfte der Feuerwehr OttweilerIMG 1578 an der Firefighter Combat Challenge 2017 in Ediger-Eller an der Mosel teil. Bei diesem Feuerwehrwettbewerb, der aus 5 Stationen besteht, müssen folgende Disziplinen ohne Pause in voller Ausrüstung absolviert werden:

Die erste Station ist ein 12 Meter hoher Turm, der mit einem Schlauchpaket von ca. 20 kg Gewicht bestiegen werden muss. Anschließend wird ein weiteres Schlauchpaket mit einem Seil heraufgezogen und in einer Box abgelegt. Nachdem man Stufe für Stufe den Turm wieder herabgelaufen ist, muss man mit einem 4 kg schweren Hammer ein Gewicht von 72,5kg über eine Strecke von 1,50 m schlagen.

Anschließend folgt ein 42,5 m langer Slalomlauf. Die vierte Station beendet man, indem man mit einem Wasserstrahl ein Ziel trifft. Zuvor muss der wassergefüllte Schlauch 22,8 m weit gezogen werden. Die fünfte und letzte Station ist die Rettung eines rund 80 kg schweren Übungsdummys über eine Strecke von 30 Metern.

An zwei Tagen standen ein Staffellauf, drei Einzelstarts sowie zwei Tandemläufe für die Teilnehmer aus Ottweiler an.


20170701 161134Florian Frey, Luisa Klee, Matthias Ottenbreit, Dominik Richter, Michael Sticher und Lucas Weißmannn, alle Aktive im Löschbezirk Ottweiler, erlebten ein spannendes aber auch herausforderndes Wochenende unter internationalen Teilnehmern.
Es wurden nicht nur tolle Ergebnisse erzielt, sondern auch interessante Kontakte mit Feuerwehren aus vielen Teilen Deutschlands, aus Frankreich, Polen, Slowenien, USA und Kuwait geknüpft. Hier wird vor allem die gegenseitige Unterstützung in guter Erinnerung bleiben.

Fahrzeugübergabe bei strahlendem Sonnenschein

Veröffentlicht am Freitag, 02. Juni 2017

Höhepunkt der Tage der offenen Tür der Ottweiler Feuerwehr am vergangenen Wochenende war die Übergabe des neuen MAN-Gerätewagens im Wert von nk-FFW OTW neuer Wagen 3rund 75.000 Euro. In Vertretung des erkrankten Bürgermeisters Holger Schäfer übergab der erste Beigeordnete Hans Peter Jochum das Fahrzeug an Löschbezirksführer Peter Groben. „Der Kauf dieses Fahrzeugs war ein echtes Schnäppchen", freute sich Löschbezirksführer Groben.

Nur das schnelle Reagieren von Stadtrat und Stadtverwaltung habe es möglich gemacht, dass der Gerätewagen nun in den Dienst der Stadt Ottweiler gestellt werden konnte. Das Fahrzeug stehe allen Löschbezirken der Stadt zur Verfügung, betonte Wehrführer Stefan Weißmann. Es sei exakt auf die Bedürfnisse der Ottweiler Feuerwehr abgestimmt, „das Fahrzeug ist eine Bereicherung und stellt einen echten Mehrwert dar", fügte Peter Groben hinzu.


Der MAN-Allrad mit 250 PS hat eine Zuladekapazität von 5,2 Tonnen und werde für die Sicherung bei Bränden, bei der Verkehrssicherung und die Logistik bei Brand- und Hilfeleistungseinsätzen eingesetzt. Zu rund 150 Einsätzen mussten die Männer und Frauen des Löschbezirkes Ottweiler im letzten Jahr ausrücken, allein daran könne man ermessen, welch logistische Bereicherung „der Neue" sei, so Groben.
Die Sondersignalanlage, bestehend aus Blaulichtanlage und Martinshorn, wurden von der Ottweiler Druckerei gespendet, die bei der Übergabe durch den Geschäftsführer Dominique Paul vertreten war. (Foto: Andreas Engel, Saarbrücker Zeitung)

Gegen 17:00 Uhr, am gestrigen Donnerstag, wurde der Leitstelle auf dem Saarbrücker Winterberg ein Wohnungsbrand in der St. Wendeler Jahnstraße gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehreinheiten vor Ort stand das 2. Obergeschoß eines dreigeschossigen Gebäudes bereits im Vollbrand.

Da es sich bei dem Brandobjekt um eine Reihenhausbebauung handelt und die Gefahr der weiteren Ausbreitung bestand, wurde das Alarmstichwort erhöht und weitere Einsatzkräfte hinzualarmiert. Zum Zeitpunkt des Eintreffens der Rettungskräfte war die Personenlage unklar. IMG 3518

Ersten Aussagen zu Folge befänden sich noch zwei Personen im Gebäude. Dies bestätigte sich binnen kurzer Zeit glücklicherweise nicht. Die Vermissten waren zum Brandzeitpunkt außer Haus.

Dennoch musste ein 35-jähriger Mann mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in das Krankenhaus nach Ottweiler zur weiteren Untersuchung gebracht werden. Während der Löscharbeiten kam es zur Durchzündung im Dachstuhlbereich des Gebäudekomplexes.

 

Durch einen massiven Löscheinsatz konnte ein Übergreifen auf weitere Gebäude verhindert werden. Mit Hilfe zweier Drehleitern und im Innenangriff konnten die Flammen nach über einer Stunde unter Kontrolle gebracht und die Nachlöscharbeiten eingeleitet werden. Wegen der aktuell hohen Außentemperaturen und der enormen Hitzeentwicklung im Inneren des Gebäudes war die Einsatzzeit der einzelnen Feuerwehrkraft stark eingeschränkt.

Weiterlesen: Feuerwehr Ottweiler unterstützt bei einem Dachstuhlbrand in St. Wendel

Wettkampfvorbereitung bei der Feuerwehr Ottweiler

Veröffentlicht am Freitag, 31. März 2017

Aktuell bereiten sich mehrere Mitglieder der Feuerwehr Ottweiler intensiv auf einen aus den USA stammenden Feuerwehrwettkampf vor.

Die "Firefighter Combat Challenge 2017" in Eidiger Eller an der Mosel besteht aus fünf Elementen, die ohne Pause direkt hintereinander durchgeführt werden.


Erste Station ist ein 12 Meter hoher Turm, der mit einem Schlauch bestiegen werden muss. Anschließend wird ein Schlauch mit einem Seil heraufgezogen und in einer Box abgelegt. Nachdem man Stufe für Stufe den Turm wieder herabgelaufen ist, muss man mit einem 4 kg schweren Hammer ein Gewicht von 72,5kg über eine Strecke von 1,50 m schlagen. Anschließend folgt ein 42,5 m langen Slalomlauf.

Weiterlesen: Wettkampfvorbereitung bei der Feuerwehr Ottweiler

33 neue Sprechfunker für Feuerwehr und Katastrophenschutz

Veröffentlicht am Sonntag, 29. Januar 2017

Gruppenbild FunklehrgangNach einem erfolgreich absolvierten Funklehrgang mit bestandener Abschlussprüfung konnten Kreisbrandinspekteur Werner Thom, der Kreisfunkbeauftrage Michael Schuh sowie der Leiter der Kreisausbildung Michael Sticher 33 neuen Sprechfunkerinnen und Sprechfunkern der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes gratulieren.

 

Der Lehrgang erstreckte sich über 16 Unterrichtsstunden und fand ganztägig an zwei Samstagen in der Feuerwache in Ottweiler statt. In theoretischen und praktischen Unterrichtseinheiten ging es um eine Vielzahl von Themen, die in der Feuerwehrdienstvorschrift FwDV 2 vorgegeben sind. Neben den gesetzlichen sowie den physikalisch-technischen Grundlagen stand die Geräte- sowie die Kartenkunde im Mittelpunkt des ersten Ausbildungstages. Der Ausbildungsschwerpunkt des zweiten Tages war die praktische Anwendung des Erlernten. Eine Funkübung mit anschließender schriftlicher Prüfung rundeten den Tag ab.

Zum Schluss konnten die 33 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Feuerwehren des Landkreises Neunkirchen sowie des Deutschen Roten Kreuzes des Ortsverbands Illingen ihre Lehrgangsbescheinigung in Empfang nehmen.

Ein besonderer Dank gilt dem Ausbilderteam aus dem Landkreis Neunkirchen sowie dem Löschbezirk Ottweiler, der nicht nur die Räumlichkeiten zur Verfügung stellte, sondern auch die Verpflegung der Lehrgangsteilnehmer übernahm

Sturmtief "Egon" beschert der Feuerwehr eine schlaflose Nacht

Veröffentlicht am Freitag, 13. Januar 2017

Bei starkem Sturm wurde die Feuerwehr in der Nacht zum Freitag, dem 13. Januar um 0:55 Uhr zum ersten Mal alarmiert. Die Einsatzkräfte wurden auf die Bundesstraße B 41 gerufen. Dort blockierte in Höhe "Bauershaus" ein umgestürzter Baum die Richtungsfahrbahn nach Neunkirchen. Dieser wurde mit einer Motorsäge zerlegt und weggeschafft. Dabei musste die Straße voll gesperrt werden.

Anschließend blieben die Einsatzkräfte noch für etwa eine Stunde im Gerätehaus in Bereitschaft.

Der nächste Alarm erfolgte um 03:31 Uhr. Diesmal ging es in die Freiherr-vom-Stein-Straße. Auch dort musste ein Baum mit einer Motorsäge von der Fahrbahn und dem Bürgersteig geschafft werden.

Zum dritten Mal wurde die Feuerwehr um 05:21 Uhr alarmiert. In der Leonardo-da-Vinci-Straße musste ein weiterer umgestürzter Baum entfernt werden.

Auch die Löschbezirke Steinbach und Fürth waren in dieser Nacht in ihren Ausrückebereichen im Einsatz.

So wurden im Stadtgebiet Ottweiler etliche Ehrenamtler durch "Egon" um ihren Schlaf gebracht.

Rauchmelderpflicht im Saarland

Veröffentlicht am Dienstag, 10. Januar 2017

Rauchmelder LogoRauchmelder sind Lebensretter und daher besteht seit 1. Januar 2017 im Saarland die gesetzliche Rauchmelderpflicht. Dennoch möchten wir an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die Feuerwehr keine Kontrolleure entsandt hat, die in Ottweiler und Umgebung die Einhaltung der Rauchmelderpflicht überprüfen. Seitens der Stadtverwaltung ist die ebenfalls nicht der Fall.


Lassen Sie daher niemanden in dieser Angelegenheit in Ihre Wohnung und verständigen Sie bei Bedarf die Polizei über 110. Wenn Sie Tipps zur Installation von Rauchwarnmeldern möchten, so schauen Sie hier auf unserer Seite.

Bitte beim Schneeräumen an die Feuerwehr denken

Veröffentlicht am Sonntag, 01. Februar 2015

hydrantIn den Gehwegen und auf den Fahrbahnen sind an vielen Stellen im Stadtgebiet von Ottweiler Hydranten eingebaut. Diese dienen der Feuerwehr als Möglichkeit zur Löschwasserentnahme. Zwar bringt die Feuerwehr mit dem ersten Fahrzeug 2.500 l Löschwasser mit, diese sind jedoch nicht immer ausreichend.

 

Deshalb ist ein schneller Zugang zu den Hydranten erforderlich. Oftmals werden die Hydrantendeckel beim Räumen von Schnee vergessen bzw. teilweise sogar mit einer meterdicken Schneeschicht überhäuft.

 

Schild

Der Feuerwehr geht dann im Alarmfall unnötig viel Zeit verloren, um einen Hydranten freizulegen.

 

Die Lage von Hydranten erkennen Sie an den Hydrantenschildern. Diese zeigen neben dem Rohrdurchmesser (hier 100mm) die Position gemessen von dem Schild an (hier 8,30m geradeaus, 5,90m nach rechts)

 

 

Helfen Sie daher bitte mit, und denken Sie beim Schneeräumen auch an die Feuerwehr. 

 

Vielen Dank!

 

Tipps zum sicheren Silvester

Veröffentlicht am Mittwoch, 28. Dezember 2016

In der Silvesternacht im vergangenen Jahr musste die Feuerwehr Ottweiler zu fünf Einsätzen ausrücken. Laut des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) steht den 1,3 Millionen Feuerwehrleuten in Deutschland auch in diesem Jahr zu Silvester die arbeitsreichste Nacht des Jahres bevor.
Einen großen Anteil an diesen vielen Einsätzen machen Brände aus, die durch den unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht werden.Farben-Silvester 995

 

Daher gibt die Feuerwehr folgende Tipps für eine sichere Silvesterfeier:

 

  • Schützen Sie Ihre Wohnung bzw. Ihr Wohnhaus in der Silvesternacht vor Brandgefahren. Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen. Halten Sie Fenster und Türen, vor allem Dachfenster geschlossen.
  • Feuerwerkskörper und Raketen sind Sprengstoff. Lassen Sie diese von Jugendlichen unter 18 Jahren nicht benutzen.
  • Beachten Sie unbedingt die Gebrauchshinweise der Hersteller. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung von Feuerwerk in geschlossenen Räumen verboten.
  • Zünden Sie Feuerwerkskörper nur dort, wo dies auch erlaubt ist. Das Abbrennen von Feuerwerkskörpern in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen ist untersagt. Dieses Verbot gilt auch für Fachwerkhäuser.
  • Nehmen Sie nach dem Anzünden einen ausreichenden Sicherheitsabstand ein. Werfen Sie Feuerwerkskörper und Raketen nicht einfach weg – und zielen Sie niemals auf Menschen. Zünden Sie nicht gezündete Feuerwerkskörper (Blindgänger) niemals ein weiteres Mal.
  • Basteln Sie niemals Feuerwerkskörper selbst. Verändern Sie die im Handel erhältlichen Artikel nicht. Auch beim gleichzeitigen Abbrennen mehrerer Knallkörper oder der Herstellung einer zusätzlichen Verdichtung in einem entsprechenden Behälter, drohen unvorhersehbare Gefahren. Bewahren Sie Feuerwerkskörper so auf, dass keine Selbstentzündung möglich ist.
  • Tragen Sie Feuerwerk niemals am Körper, etwa in Jacken- oder Hosentaschen. Vorräte von Feuerwerksartikeln sollten stattdessen in festen verschließbaren Taschenaufbewahrt werden. Nach Entnahme eines Feuerwerkskörpers Vorräte wieder abdecken.
  • Wenn es dennoch zu einem Unfall oder Feuer kommt, wählen Sie sofort die 112, und rufen Sie die Feuerwehr und den Rettungsdienst. Leisten Sie bei Unfällen sofort Erste Hilfe. Warnen Sie bei Feuer auch Ihre Mitbewohner. Schließen Sie die Tür des Brandraumes und die Wohnungstür zum Treppenraum. Warten Sie vor der Haustür auf die Feuerwehr und weisen Sie diese ein.

 

Wir wünschen Ihnen einen sicheren Rutsch ins neue Jahr.

Ihre Feuerwehr Ottweiler

Bild von KostenloseFotos.net

Familie bei Feuer gerettet

Veröffentlicht am Mittwoch, 02. November 2016

Am Montag, dem 31. Oktober 2016 kam es gegen 19:30 Uhr in einem Wohnhaus in der Ottweiler Hohlstraße zu einem Brand in einer Küche. Große Teile der Einbauküche sowie eine Dunstabzugshaube gerieten dabei in Brand. Auch angrenzende Gardinen fingen Feuer.DSC01693

Ein Familienmitglied begab sich umgehend zur benachbarten Rettungswache des Deutschen Roten Kreuzes und forderte Hilfe an. Über die Rettungsleitstelle wurden die Löschbezirke Ottweiler und Steinbach alarmiert.

Rettungsassistenten des DRK begaben sich mit einem Feuerlöscher in den Brandraum und dämmten das Feuer ein, die Feuerwehr übernahm die weiteren Nachlöscharbeiten.

Die Familie konnte in Sicherheit gebracht werden und von den Einsatzkräften vor Ort betreut werden. Die betroffenen Personen kamen mit dem Schrecken davon.

Am Wohnhaus entstanden Schäden durch Feuer und Rauch.

Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte von DRK und Feuerwehr konnten weitere Personen- bzw. Sachschäden vermieden werden.


Großzügige Spende für die Jugendfeuerwehr

Veröffentlicht am Freitag, 29. April 2016

2016-SpendeJugenfeuerwehr-Maerz-040Am 23.03.2016 fand ein besonderer Dienstabend für die Jugendfeuerwehr Ottweiler statt: Die Jugendlichen besichtigten die Schlossapotheke in der Altstadt. Neben einer interessanten Führung durch den Verkaufsbereich durch Herrn Meissner und seine fachkundigen MitarbeiterInnen konnten die Jugendfeuerwehrleute auch einen Blick hinter die Kulissen werfen und so einen Einblick in die Arbeit des Apothekenpersonals bekommen.

Sehr eindrucksvoll war der Roboter, der die jeweils an der Verkaufstheke benötigten Medikamente voll automatisch aus ihrem Lagerplatz entnimmt und nach vorne befördert. Dort können es die Mitarbeiter dann entnehmen und den Kunden überreichen.

Anschließend durfte sich jedes Jugendfeuerwehrmitglied unter fachkundiger Anleitung sein eigenes „Feuerwehr-Öl“ zusammenstellen. Aus den unterschiedlichsten ätherischen Ölen wurden tolle Kompositionen mit interessanten Aromen und Wirkungen, wie z.B. der Steigerung der Konzentrationsfähigkeit bei Tests und Klassenarbeiten in der Schule, gemischt.

Nach dem kurzweiligen Besuch der Apotheke erwartete die Jugendlichen noch eine riesige Überraschung:

Die Jugendfeuerwehrmitglieder wurden mit einem Scheck überrascht. Eine Sammelaktion in der Apotheke, bei der die Kunden Gutscheine spenden konnten, kam der Jugendfeuerwehr Ottweiler zu Gute. Man staunte nicht schlecht, als Familie Meissner einen Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro übergab.

Die Jugendfeuerwehr bedankt sich an dieser Stelle noch einmal sehr herzlich bei Familie Meissner und der Schlossapotheke sowie bei deren Kunden für diese großzügige Spende. Sie wird zu 100% für die Jugendarbeit bei der Nachwuchsschmiede der Feuerwehr Ottweiler eingesetzt werden. Dankeschön!

 

 

Katastrophenschutzübung in Illingen

Veröffentlicht am Donnerstag, 21. April 2016

Am Samstag, dem 16.04.2016 nahmen auch Einsatzkräfte aus dem Löschbezirk Ottweiler an einer kreisweiten Katastrophenschutzübung in Illingen teil. Der Einsatzleitwagen der technischen Einsatzleitung (TEL), der beim Löschbezirk Ottweiler stationiert ist, koordninierte die Einsatzabschnitte.

 

Aus der Pressemitteilung der Feuerwehr Illingen:

Die Untere Katastrophenschutzbehörde im Landkreis Neunkirchen führt am Samstag den 16.

April 2016 eine Übung der Katastrophenschutzeinheiten mit dem Namen „Flinkes Wiesel“

durch. Übungsziel ist die Zusammenarbeit der einzelnen Fachdienste, insbesondere die

Kommunikation sowie der Aufbau der Behandlungsplätze mit den beiden Gerätewagen

Sanitätsdienst (GW San).

Im Anschluss an die Übung wird der zweite GW San offiziell durch den Landrat an das DRK

übergeben, ebenso durch den KatS im Landkreis beschaffte Digitale Meldeempfänger an

alle Hilfsorganisationen.

Übungslage: 

Im Hauptgebäude des Illtalgymnasium Illingen ist es zu einer Explosion gekommen im Bereich

des EG sowie der Funktionssäle. Es sind einige Personen verletzt. Diese werden von der 

Feuerwehr aus dem Gebäude gerettet und an den Sanitätsdienst übergeben. Die Feuerwehr

übernimmt die Brandbekämpfung sowie gemeinsam mit dem THW die Wasserversorgung

über lange Wegstrecke von einem Weiher unterhalb des Hallenbades Illingen. Der Sanitätsdienst

übernimmt die Verletzten an den beiden Übergabepunkten und transportiert diese über den

abgesperrten Schwarzen Weg zur Gemeinschaftsschule auf den Schulhof. Dort wird mit den

beiden GW San ein Behandlungsplatz aufgebaut

 

 

 

Für zeitgemäße Ausstattung

Veröffentlicht am Donnerstag, 11. Februar 2016

Die Feuerwehr im Löschbezirk Ottweiler ist schlagkräftig. Sie leistet über 110 Einsätze im Jahr. Mit Blick aufs Alter mancher Fahrzeuge in der Garage machen sich die Wehrleute derzeit Sorgen.

 

imageBrandschutz ist Landessache. Allerdings ist die Aufgabe an die Kommunen delegiert. Denen fällt es angesichts klammer Kassen und angespannter Haushaltslage nicht leicht, in die Feuerwehren zu investieren. Peter Groben ist Löschbezirksführer in Ottweiler. Er hat, so betont er, vollstes Verständnis für die Lage der Kommunen. In Ottweiler laufe die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung meist sehr konstruktiv. Zum Redaktionsgespräch ist Groben aber erschienen, weil er findet, „die Bevölkerung sollte wissen, wie es in den kommenden Jahren weitergeht". Es gehe ihm keinesfalls darum, die Verwaltung anzuklagen, so Groben. „Trotzdem sind einige der Fahrzeuge mittlerweile so alt, dass es eigentlich schon jetzt konkrete Pläne für Ersatzbeschaffungen geben müsste", sagt Groben. Das sei auch im sogenannten Brandschutzbedarfsplan so vorgesehen. Vor allem gehe es ihm darum, dass der wichtige Löschbezirk Ottweiler – mit 61 aktiven Mitgliedern und mehr als 110 Einsätzen im Jahr – in seiner Schlagkraft erhalten bleibe.

Die Ottweiler Drehleiter wurde 1991 gebaut. Laut Bedarfsplan war der Austausch 2016 vorgesehen. Groben ist froh, dass die Verwaltung eine Neuanschaffung plant. Laut Haushalt soll der erforderliche Eigenanteil aber 2017 bis 2019 angespart werden. „Das heißt, die Ausschreibung kann erst 2019 erfolgen, das Fahrzeug frühestens 2020/21 in Dienst gestellt werden." Die für Rettungseinsätze so wichtige Leiter wäre dann über 30 Jahre alt.

Zwei weitere Fahrzeuge der Ottweiler Wehr stammen aus dem gleichen Baujahr: ein Löschfahrzeug für den Katastrophenschutz und ein Löschfahrzeug (8/6) für technische Hilfe. Vorgesehen ist hier eigentlich spätestens 2019, beide Fahrzeuge nach Elversberger Vorbild durch ein modernes und leistungsfähigeres Löschfahrzeug (20/25) zu ersetzen. Das Katastrophenschutz-Fahrzeug wird bald den Standort wechseln und nicht mehr zur Verfügung stehen. Wie Groben betont, habe ihm die Stadtverwaltung versichert, dass neue Anschaffungen erst angegangen werden könnten, wenn die neue Drehleiter da ist. Sollte dann zunächst gespart werden müssen, tendiere das Dienstalter des verbliebenen Fahrzeugs schnell zu 35 und mehr Jahren, so Groben.

Ein für 2013 eingeplanter neuer Gerätewagen kann – vorbehaltlich der Haushaltsgenehmigung – wohl schon in diesem Jahr beschafft werden.

Neben einer Erneuerung der technischen Ausstattung würde sich der Löschbezirk Ottweiler auch über eine Sanierung des Gerätehauses freuen. Es stammt mitsamt seiner Sanitäranlagen aus dem Jahr 1969. Eine Sanierung, so Groben, sei nicht abzusehen.

Bei allem Verständnis für die prekäre Finanzsituation macht Groben sich Sorgen, dass die Technik überaltert und die Wehr an Attraktivität für ihre Mitglieder verlieren könnte. Hier gehe es auch um „Respekt und Anerkennung".

 

Aus der Saarbrücker Zeitung vom 10.Februar 2016

Frohe Weihnachten!

Veröffentlicht am Donnerstag, 24. Dezember 2015

Weihnachten2015
Wir wünschen allen Ottweilern Bürgerinnen und Bürgern und allen Freunden und Gönnern des Löschbezirks Ottweiler frohe und vor allem sichere Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

Selbstverständlich sind wir -wie immer- 24 Stunden am Tag für Sie da. Anruf genügt.

 

Allen Einsatzkräften und ihren Angehörigen wünschen wir eine einsatzfreie Zeit.

 

Ihre Feuerwehr Ottweiler.

Ehrungen und Beförderungen beim Löschbezirk Ottweiler

Veröffentlicht am Donnerstag, 19. November 2015

Der diesjährige Kameradschaftsabend des Löschbezirks Ottweiler der Freiwilligen Feuerwehr war wieder eine Gelegenheit, einen Blick zurück auf das fast vergangene Jahr zu werfen.

Nach einer Schweigeminute zum Gedenken der Opfer und zur Solidarität mit den Sapeurs-Pompiers de Paris eröffnete Löschbezirksführer Peter Groben die Veranstaltung. Im feierlichen Rahmen im Schlosstheater stellte er dar, dass die Feuerwehr in diesem Jahr bereits bei 94 Feuerwehreinsätzen tätig werden musste. In seiner Ansprache lobte er die Kameradschaft der Feuerwehrangehörigen, die sich bei den Einsätzen stets zu 100% aufeinander verlassen können.

Bürgermeister Holger Schäfer dankte den Feuerwehrangehörigen für ihren ehrenamtlichen Dienst für die Bevölkerung. Er bedankte sich für die unzähligen Einsatz- und Ausbildungsstunden und stellte den Wert der Feuerwehr für die Gemeinschaft dar.

Bürgermeister Holger Schäfer und Wehrführer Stefan Weißmann führten Beförderungen durch, Kreisbrandmeister Michael Sieslack sowie der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Horst Malter ehrten Feuerwehrangehörige für langjährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr:

Florian Frey, Benjamin Böcker, Florian Göstl, Matthias Ottenbreit und Lucas Weißmann wurden zu Oberfeuerwehrmännern befördert. Hans-Jürgen Schmitz wurde zum Hauptlöschmeister ernannt.

Ralf Decker, Jürgen Martin, Ralf Richter und Bernd Parnisari wurden für langjährige Dienste in der Feuerwehr geehrt. Aus der Jugendfeuerwehr wurden Jonas Martin und Mika Schmitz in den aktiven Feuerwehrdienst übernommen.

Der langjährige Ausbildungsbrandmeister Rüdiger Kiefer musste aufgrund des Erreichens der Altersgrenze aus dem aktiven Einsatzdienst ausscheiden. Er steht dem Löschbezirk Ottweiler weiterhin in der Altersabteilung mit Rat und Tat zu Seite.

Im Rahmen des Katastrophenschutzes sind ab sofort Einheiten der Feuerwehren, des Technischen Hilfswerkes sowie der Hilfsorganisationen (Deutsches Rotes Kreuz, Malteser Hilfsdienst und DLRG) im Dreischichtbetrieb in der Technischen Einsatzleitung (TEL) der Landesaufnahmestelle in Lebach eingesetzt.Lebach

Die Feuerwehr und die Hilfsorganisationen entsenden Führungskräfte (Zug- und Verbandsführer), die in der Technischen Einsatzleitung die einzelnen Sachgebiete koordinieren.

Der Stab umfasst insgesamt 10 Personen, die jeweils abwechselnd aus den einzelnen Landkreisen gestellt werden.

Die Feuerwehr Ottweiler war bereits am Samstag in der Nachtschicht im Einsatz. Ein weiterer Einsatz ist am Mittwoch in der Mittagsschicht vorgesehen.

Das Foto zeigt Kräfte aus dem Landkreis St. Wendel, die in der Aufnahmestelle die erste Schicht übernommen haben.

Quelle: Ministerium für Inneres und Sport

Landkreisübergreifende Zusammenarbeit bewährt sich im Einsatz

Veröffentlicht am Dienstag, 30. Juni 2015

Am Dienstag, dem 30. Juni wurden die Löschbezirke Ottweiler und Mainzweiler gegen 16:15 Uhr zu einem Flächenbrand auf ein Wiesengelände zwischen den beiden Ortsteilen alarmiert. In der Verlängerung der Straßen Kurzawann bzw. Auf dem Sickler brannten mehrere Hundert Quadratmeter Wiesengelände.DSC00444 low

Über der Einsatzstelle befand sich eine kilometerweit sichtbare Rauchsäule, sodass der Einsatzleiter der Feuerwehr Ottweiler bereits auf der Anfahrt ein Großtanklöschfahrzeug aus St. Wendel zur Unterstützung anforderte.

Vor Ort wurde umgehend ein Löschangriff mit mehreren Rohren und einem Wasserwerfer vorgenommen. Die Löschwasserversorgung an der Einsatzstelle war für die Dimension des Brandes bei weitem nicht ausreichend, sodass eine Wasserversorgung über mehrere hundert Meter vom angrenzenden Wohngebiet in Mainzweiler bis in die Nähe der Einsatzstelle aufgebaut wurde. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug aus Ottweiler sowie das Tanklöschfahrzeug aus St. Wendel übernahmen einen Löschwasser-Pendelverkehr.

Bei brütender Hitze wurde der Brand erfolgreich bekämpft. Ein Übergreifen des Feuers auf ein wesentlich größeres Getreidefeld konnte knapp verhindert werden.

Die Zusammenarbeit der Feuerwehren verlief reibungslos. Es zahlte sich einmal mehr aus, dass die Feuerwehren der Städte Ottweiler und St. Wendel bereits seit langem im Einsatzfall und der Ausbildung erfolgreich kooperieren.

12 „brandneue“ Feuerwehrleute

Veröffentlicht am Montag, 30. März 2015

Grundausbildung 2015 low 01

(mst) Am vergangenen Samstag beendeten 12 Feuerwehranwärter der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Ottweiler ihre Grundausbildung. Die Teilnehmer stammen aus allen Löschbezirken (Ottweiler, Mainzweiler, Steinbach, Fürth und Lautenbach). Bei dem Lehrgang „Truppmann Teil 1“, der alle Grundtätigkeiten im Feuerwehrdienst behandelt, erhielten 11 angehende Feuerwehrmänner und eine Feuerwehrfrau umfassende Einblicke in die vielfältigen Bereiche der Brandbekämpfung und der technischen Hilfeleistung.

Im Rahmen des Lehrgangs wurden rund 70 Ausbildungsstunden in Theorie und Praxis durch die Teilnehmer absolviert. Neben Rechtsgrundlagen, Fahrzeug- und Gerätekunde, Verhalten bei Gefahr, Brennen und Löschen stand auch ein erweiterter Erste-Hilfe-Kurs auf dem Lehrgangsprogramm.

Den Abschluss an den Lehrgang, der neben einigen Ausbildungsabenden auch sechs ganztägige Termine an Samstagen in Anspruch nahm, stellte eine theoretische Prüfung dar.

Diese wurde von allen Teilnehmern mit Erfolg absolviert.

Der stellv. Wehrführer Jens Weber und Lehrgangsleiter Jürgen Martin freuten sich, den Absolventen zu gratulieren und ihnen viel Erfolg bei ihrer bevorstehenden Feuerwehrtätigkeit zu wünschen. Mit Funkmeldeempfängern ausgestattet sind die „brandneuen“ Feuerwehrleute ab sofort ständig einsatzbereit.

Die Absolventen der Grundausbildung: Jean Wilhelm, Andreas Fischer , Andreas Lutze, Christian Müller, Cedrik Tscheu, Lucas Seitz, Pascal Burghardt, Sabine Schneider (vordere Reihe, v.l.), Florian Frey, Otto Biehl, Dirk Geschke, Vitali Beckin (hintere Reihe v.l.)

Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr

Veröffentlicht am Sonntag, 01. Februar 2015

In der Jahreshauptversammlung des Löschbezirks Ottweiler am vergangenen Freitag ließ Löschbezirksführer Peter Groben das vergangene Feuerwehrjahr Revue passieren.

Er stellte fest, dass der Löschbezirk Ottweiler im Jahr 2014 zu 122 Einsätzen ausrücken musste. Damit nimmt der Löschbezirk einen Spitzenplatz in der Einsatzhäufigkeit der Feuerwehren im Landkreis Neunkirchen ein.JGrafik2014ok

Bei diesen Einsätzen leisteten die Feuerwehrkräfte 1859 Stunden ehrenamtlichen Dienst für die Allgemeinheit. Acht Menschen konnten aus teilweise akuter Lebensgefahr gerettet, zwei Personen nur noch tot geborgen werden.

Neben den Einsatzstunden kommen noch unzählige Übungs- und Ausbildungsstunden sowie Arbeitsstunden für Wartungs- und Reparaturarbeiten an Fahrzeugen und Geräten zum Tragen.

Zusätzlich zu den originären Aufgaben unterstützte die Feuerwehr die Stadt Ottweiler und andere Vereine durch die Mithilfe bei größeren Veranstaltungen, wie zum Beispiel beim Altstadtfest, Martinsumzug, Altstadtlauf, Nachtwächterlauf usw.

In der Zukunft stehen große Planungen und Investitionen bei der Feuerwehr in Sachen Gebäude und Fahrzeugen an. Neben der Beschaffung eines Gerätewagens und eines Löschfahrzeuges LF 20/25 (beide als Ersatz für Fahrzeuge aus dem Jahr 1989) muss auch dringend eine Ersatzbeschaffung für eines der wichtigsten Fahrzeuge angedacht werden: Die Drehleiter aus dem Jahre 1991, die auch überörtlich sehr häufig eingesetzt werden muss.

Auch am Gerätehaus sind dringende Modernisierungsarbeiten erforderlich. Der Zustand der Sanitäranlagen ist als nicht mehr ausreichend zu betrachten. Außerdem hat die Unfallkasse einige bauliche Mängel aufgezeigt, unter anderem bei der Abgasabsaugung und den engen Raumverhältnissen in den Umkleiden.

Hier konnten im vergangenen Jahr konstruktive Gespräche mit Vertretern der Stadtverwaltung aufgenommen werden. Planungen zur Sanierung und zur Schaffung dringend benötigter Räumlichkeiten, wie z.B. einem Gruppenraum für die Jugendfeuerwehr, Kleiderkammer, Duschen etc. sind bereits im Gange.

Zum Ende der Jahreshauptversammlung bedankte sich Peter Groben bei seinen 60 aktiven Einsatzkräften, der Jugend- und der Alterswehr, dem Wehrführer sowie bei der Stadtverwaltung für die konstruktive Zusammenarbeit. 

 

Tipps zur sicheren Weihnachtszeit

Veröffentlicht am Sonntag, 21. Dezember 2014


Weihnachtszeit - Kerzenzeit. Die Adventszeit ist für viele Menschen eine Zeit der Besinnlichkeit. Die Feuerwehr mahnt zum sorgfältigen Umgang mit Kerzen. Dadurch könnten zahlreiche Einsätze der Feuerwehr in der Adventszeit vermieden werden:

 

Diese einfachen Tipps können helfen, Brände zu verhindern:

 

  • Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren gegenständen (Vorhänge, Servietten, Geschenkpapier) oder an Orten mit starker Zugluft auf.

 

  • Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung, die von Kindern nicht erreichbar sind.

 

  • Da Unachtsamkeit die Brandursache Nummer 1 ist, lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtig brennen. Dies gilt besonders, wenn Kinder in der Nähe sind.

 

  • Löschen sie Kerzen an Adventskränzen und -gestecken bevor diese heruntergebrannt sind. Tannengrün trocknet sehr schnell aus.

 

  • Beim Anschluss von Lichterketten sollten Sie darauf achten, dass die Steckdosen und Mehrfachstecker nicht überlastet werden. Alle Lichterketten sollten ein Prüfsiegel (CE- oder VDE-Kennzeichnung) tragen.

 

  • Beim Gebrauch von echten Kerzen am Weihnachtsbaum sollten sie ein entsprechendes Löschmittel (Wassereimer, Feuerlöscher) bereitstellen.

 

  • Unternehmen Sie im Brandfall nur dann eigene Löschversuche, wenn dies ohne eigengefährdung möglich ist. Schließen sie die Brandraumtür und verlassen Sie mit allen Betroffenen die Wohnung und alarmieren Sie die Feuerwehr unter dem Notruf 112.

 

  • Rauchmelder in der Wohnung verringern das Risiko einer unbemerkten Brandausbreitung, da sie rechtzeitig Alarm geben. Dies ist besonders in der Nacht von Vorteil. Rauchmelder sind zudem ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk.

 

Die Feuerwehr Ottweiler wünscht Ihnen eine sichere und gemütliche Weihnachtszeit. Selbstverständlich sind wir auch an den Feiertagen immer für Sie da!

 

 

 

Dank und Anerkennung für über 100 Feuerwehreinsätze

Veröffentlicht am Sonntag, 23. November 2014

IMG 9242(mst) Am Samstag, dem 15. November fand im Ottweiler Schlosstheater der alljährliche Kameradschaftsabend des Löschbezirks Ottweiler statt. Neben dem Rückblick auf das vergangene Jahr wurden in diesem festlichen Rahmen auch Ehrungen und Beförderungen durchgeführt.

Löschbezirksführer Peter Groben konnte als Ehrengäste den Bürgermeister der Stadt Ottweiler, Holger Schäfer, den Ortsvorsteher Michael Schmidt, Kreisbrandmeister Michael Sieslack sowie den Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbands Horst Malter begrüßen.

In den Ansprachen bedankte man sich für das ehrenamtliche Engagement der Ottweiler Feuerwehrleute. Bis zu diesem Abend mussten 104 Feuerwehreinsätze abgeleistet werden.

Bürgermeister Schäfer hob hervor, dass er sich im Laufe des Jahres beim Besuch zahlreicher Ausbildungsveranstaltungen davon überzeugen konnte, dass die Bürger der Stadt Ottweiler im Notfall auf eine sehr gut ausgebildete Feuerwehr zählen können. Hierfür bedankte er sich auch bei den Partner/-innen der Feuerwehrleute für ihr Verständnis für die zahlreichen Einsatz- und Übungsstunden.

 

Die Ehrungen und Beförderungen auf einen Blick:

Befördert wurde Tobias Seibert zum Feuerwehrmann, Marie-Luise Neufang zur Oberfeuerwehrfrau, Mike Bläs und Luisa Klee zu Löschmeistern, Michael Drum zum Hauptlöschmeister sowie Rüdiger Kiefer zum Oberbrandmeister.

Geehrt wurden Patrick Ames und Michael Sticher für 25-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr, Armin Müller und Günter Zeiger für 40 Jahre und Günther Sticher für 50 Jahre.

In die Altersabteilung übernommen wurden Ottmar Greif, Armin Müller und Hans-Otto Wagner.

Mutmaßlicher Wohnhausbrand sorgt für Großeinsatz in Ottweiler

Veröffentlicht am Sonntag, 26. Oktober 2014

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Ottweiler. In der vergangenen Nacht des 25. Oktober, gegen 03:00 Uhr wurde die Feuerwehr Ottweiler zu einem Wohnhausbrand in die Friedrich-Ebert-Straße alarmiert. Anwohner meldeten eine massive Rauchentwicklung und Feuerschein in unmittelbarer Nähe eines Wohnhauses.

Umgehend machten sich die Helfer der Feuerwehr auf den Weg und konnten bereits auf der Anfahrt eine weitsichtbare Rauchsäule ausmachen. Die ersteintreffenden Einheiten konnten jedoch schnell Entwarnung geben, da lediglich ein Holzunterstand hinter dem Gebäude brannte.

Unter schwerem Atemschutz hatte ein Feuerwehrtrupp den Brand in dem unwegsamen Gelände schnell unter Kontrolle.

Mittels der 30 Meter hohen Drehleiter des Löschbezirks Ottweiler leuchteten die Wehrmänner die Örtlichkeit über die Gebäude hinweg aus.

Nach rund einer Stunde konnten die Helfer aus Ottweiler und Mainzweiler den Einsatz beenden und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Quelle: Kai Hegi/Blaulichtreport-Saarland

Großbrand im Ottweiler Rathaus

Veröffentlicht am Montag, 15. September 2014

(mst) Ein Dachstuhlbrand mit eingeschlossenen Personen im Ottweiler Rathaus war die Ausgangssituation einer gemeinsamen Einsatzübung der Feuerwehren Ottweiler und Neunkirchen-Innenstadt. Dichter Rauch und Hilferufe drangen aus den Fenstern des Dachgeschosses des Verwaltungsgebäudes. Die Übungsbedingungen waren so realistisch, dass sich sogar besorgte Anwohner vor Ort einfanden, um nach dem Rechten zu sehen.

Die Einsatzkräfte aus Ottweiler begannen einen umfassenden Löschangriff an der Gebäuderückseite und forderten aufgrund der Lage Verstärkung aus Neunkirchen an. Der Löschbezirk Neunkirchen-Innenstadt rückte mit vier Fahrzeugen an und übernahm die Brandbekämpfung von der Vorderseite des Rathauses.

Dort wurde auch die Drehleiter aus Neunkirchen eingesetzt. Mehrere Atemschutztrupps drangen in das Gebäude ein, sodass binnen kurzer Zeit alle Vermissten und Eingeschlossenen gerettet werden konnten.

Während der Übung zeigte sich die hervorragende Zusammenarbeit der beiden Löschbezirke. In der anschließenden Schlussbesprechung im Gerätehaus im Alten Weiher konnten die Löschbezirksführer Peter Groben (Ottweiler) und Torsten Harry (Neunkirchen) die gemeinsame Schlagkraft der beiden Wehren herausstellen. Beide sind überzeugt, dass sich diese gemeinsame Stärke auch im Ernstfall bewähren wird.

Für das kommende Jahr ist bereits eine weitere gemeinsame Einsatzübung geplant.

24-Stunden-Schwimmen im Ottweiler Freibad

Veröffentlicht am Sonntag, 10. August 2014

24-Stunden(mst) Am Samstag und am Sonntag nahm eine Gruppe der Feuerwehr Ottweiler am 24-Stunden-Schwimmen des Ludwig-Jahn-Bades teil. Hierbei sollen Vereine oder Gruppen jeweils eine Stunde schwimmen, sodass sich innnerhalb von 24 Stunden stets eine Schwimmergruppe im Wasser befindet.

Die Feuerwehr Ottweiler schwamm samstags von 19 bis 20 Uhr mit 15 Teilnehmern und sonntags von 6 bis 7 Uhr mit 5 Teilnehmern. Das Schwimmen hat allen Teilnehmern großen Spaß bereitet und man war sich beim Grillen im Anschluss sofort einig, im kommenden Jahr erneut beim 24-Stunden-Schwimmen teilzunehmen.

 

 

14 Feuerwehreinsätze im Juli

Veröffentlicht am Freitag, 08. August 2014

 (mst) Im Monat Juli wurde der Löschbezirk Ottweiler der Freiwilligen Feuerwehr zu 14 Einsätzen alarmiert. So musste bei einer laufenden Reanimation in der Hohlstraße Tragehilfe geleistet werden. Damit die Rettung durch das enge Treppenhaus bewältigt werden konnte, wurde der Patient auf der Schleifkorbtrage der Feuerwehr gelagert. Weiterhin wurde der Transport ins nah gelegene Krankenhaus, sowie die Umbettung auf ein Intensivbett unterstützt. Hier bewährte sich wieder die gute Zusammenarbeit mit der DRK-Rettungswache Ottweiler.

 

Ein weiterer nennenswerter Einsatz war der Brand eines Fahrzeuges in einer Garage in der Spitalstraße. Aufgrund der starken Verqualmung drang giftiger Brandrauch in das angrenzende Wohngebäude. Die Hausbewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und wurden vom Rettungsdienst der DRK-Rettungswache aus Ottweiler betreut. Die Feuerwehr löschte den Brand mit einem C-Rohr unter Atemschutz und hielt ein Schaumrohr in Bereitschaft. Die verrauchte Wohnung wurde mit einem Hochleistungslüfter entraucht. Da der Brand gegen 2 Uhr nachts entstand, konnten Rauchwarnmelder im Hause Schlimmeres vermeiden.

 

Drei Einsätze durch Starkregen bei Unwetter wurden abgeleistet, wobei jedoch bei zweien kein Einsatz der Feuerwehr erforderlich war.

 

Eine Serie von Containerbränden in der Illinger Straße rief die Feuerwehr auf den Plan. Allein im Juli mussten diese Container vier Mal gelöscht werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wergen Brandstiftung aufgenommen.

 

Zudem wurden noch eine Brandsicherheitswache, ein Einsatz wegen auslaufender Betriebsmittel, eine Türöffnung sowie zwei Fehlalarmierungen durch automatische Brandmeldeanlagen abgeleistet.

 

Ende Juli konnte der Löschbezirk Ottweiler bereits auf 75 Feuerwehreinsätze zurückblicken.

 

 

Ein Feuerwehreinsatz der besonderen Art

Veröffentlicht am Sonntag, 06. Juli 2014

(mst) Am Samstag, den 05.07.2014, nahm der Ottweiler Feuerwehrmann Matthias Ottenbreit an der „1st Mosel Firefighter Combat Challenge“ in Ediger-Eller teil. Hierbei handelt es sich um eine Feuerwehr-Sportart, die Ihren Ursprung in den USA hat. Dieser Wettkampf, der dort von der Feuerwehr der US Airbase Spangdahlem ausgerichtet wurde, besteht aus 5 Einzeldisziplinen, die ohne Pause direkt hintereinander durchgeführt werden. Bei diesen muss die komplette Schutzausrüstung inklusive Atemschutzgerät getragen werden, sodass alleine damit bereits ein Gewicht von fast 25 kg mitgeführt wird.

 Die erste Station ist ein 12 Meter hoher Turm, der mit einem Schlauch bestiegen werden muss. Anschließend wird ein Schlauch mit einem Seil heraufgezogen und in einer Box abgelegt. Nachdem man Stufe für Stufe den Turm wieder herabgelaufen ist, muss man mit einem 4 kg – Hammer ein Gewicht von 72,5kg über eine Strecke von 1,50 m schlagen. Anschließend folgt ein 42,5 m langer Slalomlauf. Die 4. Station beendet man, indem man mit einem Wasserstrahl ein Ziel trifft. Zuvor muss der wassergefüllte Schlauch 22,8 m weit gezogen werden. 5. und letzte Station simuliert die Rettung einer rund 80 kg schweren Puppe.

Matthias erreichte ein für einen Neueinsteiger sehr respektables Ergebnis von 3:16 Minuten, worauf er und seine mitgereisten Kameraden stolz sein dürfen. Die Feuerwehr Ottweiler gratuliert Matthias Ottenbreit sehr herzlich und ist stolz auf dieses Ergebnis.

Paulinchen e.V. sagt "Danke!"

Veröffentlicht am Donnerstag, 03. Juli 2014

Wie wir bereits berichtet haben, hat der Löschbezirk Ottweiler nach der Teilnahme an der Cold-Water-Challenge an Paulinchen e.V., Initiative für brandverletzte Kinder gespendet.

Nun hat uns folgendes Schreiben erreicht, über das wir uns sehr freuen:

Paulinchen

 

Mittlerweile sind durch die Cold-Water-Challenge mehr als 43.000 Euro bei Paulinchen angekommne.

 

Truppführerausbildung erfolgreich abgeschlossen

Veröffentlicht am Sonntag, 15. Juni 2014

Truppfuehrerausbildung 2014(mst) Nach 35 ehrenamtlichen Ausbildungsstunden sowie einem schriftlichen Leistungsnachweis konnte Bürgermeister Holger Schäfer gemeinsam mit Wehrführer Stefan Weißmann und Kreisbrandmeister Michael Sieslack den 9 Absolventen des diesjährigen Turppführerlehrgangs bei der Feuerwehr Ottweiler ihre Lehrgangsbescheinigung überreichen.

Die jungen Frauen und Männer aus den Löschbezirken Ottweiler und Fürth sowie ein Gastteilnehmer aus Namborn-Baltersweiler absolvierten an 5 Samstagen zahlreiche Lektionen in Rechtsgrundlagen, vorbeugendem Brandschutz, Gefahrgut, Fahrzeugkunde sowie den Gefahren an der Einsatzstelle.

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112 Euro an Paulinchen e.V.

Veröffentlicht am Montag, 02. Juni 2014

Nach erfolgreicher Teilnahme an der Cold Water Challenge 2014 der deutschen Feuerwehren spendet der Löschbezirk Ottweiler im Sinne des Grundgedankens dieser Aktion 112 Euro an Paulinchen - Initiative für brandverletzte Kinder e.V.

Cold Water Challenge 2014

Veröffentlicht am Sonntag, 01. Juni 2014

Die Freiwillige Feuerwehr Landau in der Pfalz hat uns zur "Cold Water Challenge" nominiert. Hierbei haben die nominierten Hilfsorganisationen die Aufgabe, innerhalb von 24 Stunden ein Video zu veröffentlichen, in dem es um eine spaßige Aktion in kaltem Wasser geht. Da es im Feuerwehralltag in der Regel sehr ernst zugeht, haben wir diese Aufgabe sehr gerne erfüllt:

 

Schließlich ließen wir es uns nicht nehmen, weitere Feuerwehren zu nominieren. Dies waren die Feuerwehren aus Steinbach, St. Wendel sowie Westerland auf Sylt.

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DSC06655Die Abnahmeveranstaltung für die Jugendfeuerwehren im Landkreis Neunkirchen fand am 24. Mai 2014 auf dem Sportplatz „Im Alten Weiher“ in Ottweiler statt. Bei anfangs regnerischem Wetter konnte Jan Rumetsch, der Kreisjugendbeauftragter, die Gäste begrüßen.

Insgesamt stellten sich vier Gruppen, davon zwei aus der Gemeinde Schiffweiler, eine aus der Gemeinde Eppelborn, sowie eine weitere aus der Stadt Ottweiler dieser Prüfung, die vom Leistungsanspruch den Höhepunkt in der Ausbildung der Jugendfeuerwehren darstellt.DSC06449

Dabei gilt es nicht nur den Aufbau eines Löschangriffs nach der Feuerwehr Dienstvorschrift zu bewältigen und feuerwehrtechnische Fragen zu beantworten, sondern auch die körperliche Fitness bei der Schnelligkeitsübung, dem Kugelstoßen und der Durchführung eines Staffellaufes über 1500 Meter zu beweisen. Des Weiteren fließen auch das Auftreten und die Disziplin der einzelnen Gruppe in die Wertung mit ein.

Auch wenn die ein oder andere Gruppe eine Disziplin wiederholen musste, konnte Jörg Frischbier, der Abnahmeberechtigte der Deutschen Jugendfeuerwehr, nach dem Mittagessen bekannt geben, dass alle Gruppen die Leistungsspange bestanden haben.

Danach wurden die Gruppenführer nach vorne gebeten um sich die Glückwünsche und die erworbenen Abzeichen der Leistungsspange der Deutschen Jugendfeuerwehr abzuholen.

Großeinsatz in Dörrenbach

Veröffentlicht am Freitag, 16. Mai 2014

St. Wendel. Am gestrigen Donnerstag, um 20:02 Uhr, wurde Großalarm für die Löschbezirke der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt St. Wendel ausgelöst. Nach vorliegenden Informationen der Leitstelle auf dem Saarbrücker Winterberg brenne im Bereich des Stadtteils Dörrenbach auf einem Aussiedlerhof eine Scheune.


Binnen kürzester Zeit rückten die ersten Einsatzkräfte zur gemeldeten Brandstelle aus. Bereits auf der Anfahrt wies eine weithin sichtbare Rauchwolke den Weg.

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"Wir helfen gemeinsam"

Veröffentlicht am Sonntag, 04. Mai 2014

drkfwUnter diesem Slogan kann man eine gemeinsame Ausbildungseinheit der Feuerwehr Ottweiler mit der Rettungswache des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Ottweiler zusammenfassen.

Nach einer Einweisung in automatische Brandmeldeanlagen am Krankenhaus traf der Truppführerlehrgang des Löschbezirks Ottweiler eher zufällig auf die Kollegen des Rettungsdienstes.

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Keine Verschnaufpause für den Löschbezirk Ottweiler

Veröffentlicht am Sonntag, 04. Mai 2014

Brennender Glanzruß musste aus einem Kamin entfernt werden.(mst) In den Monaten Februar und März musste der Löschbezirk Ottweiler der Freiwilligen Feuerwehr bei 21 Einsätzen tätig werden.

So geriet in einem Wohnhaus im Amselweg ein Wäschetrockner in Brand. Die Bewohner bemerkten dies rechtzeitig und alarmierten die Feuerwehr. Ein Atemschutztrupp aus dem Tanklöschfahrzeug brachte den Trockner nach draußen und löschte ihn dort mit einem C-Rohr. Ein weiterer Atemschutztrupp aus dem TSF-W aus Mainzweiler übernahm das Öffnen der Fenster um die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter entrauchen zu können. Beim Einsatz kamen keine Menschen zu Schaden, der Sachschaden in der Wohnung ließ sich auf eine Minimum begrenzen. Mit im Einsatz waren die Löschbezirke Mainzweiler und Steinbach, sowie ein Rettungswagen aus Ottweiler.

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Dachstuhlbrand Waldhaus Dechen

Veröffentlicht am Samstag, 05. April 2014

Pressemitteilung der Feuerwehr Neunkirchen:

Neunkirchen. Bei einem verheerenden Feuer in einem Ausflugslokal in Neunkirchen Heinitz kam in der Nacht von Montag auf Dienstag, 1. April ein 58-jähriger Mann ums Leben, das Gebäude wurde durch den Brand unbewohnbar. Um etwa 3:30 Uhr löste die Rettungsleitstelle Saar Alarm für die Feuerwehren der Stadt Neunkirchen und der Gemeinde Spiesen-Elversberg aus. Laut ersten Meldungen stand der Dachstuhl des als Gaststätte und Wohnhaus genutzten Gebäudes in Heinitz-Dechen Vollbrand. Aufgrund der Lage des Einsatzortes in unmittelbarer Nähe zur Grenze zwischen der Stadt Neunkirchen und der Gemeinde Spiesen Elversberg wurde als Unterstützung für den örtlich zuständigen Löschbezirk Neunkirchen-Innenstadt auch der Löschbezirk Elversberg aus der Nachbargemeinde alarmiert. Zusätzlich alarmierte die Leitstelle auch noch die Drehleiter der Feuerwehr Ottweiler.

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Ein ereignisreiches Jahr beim Löschbezirk Ottweiler

Veröffentlicht am Sonntag, 23. Februar 2014

(mst) Bei der diesjährigen Hauptversammlung des Löschbezirks Ottweiler der Freiwilligen Feuerwehr ließ Löschbezirksführer Peter Groben das vergangene Jahr Revue passieren. Er stellte fest, dass der Löschbezirk Ottweiler zu 112 Einsätzen ausrücken musste. Der Löschbezirk nimmt weiterhin einen Spitzenplatz in der Einsatzhäufigkeit der Feuerwehren im Saarland ein. Bei den Einsätzen wurden insgesamt 2.523,5 ehrenamtliche Einsatzstunden durch die Feuerwehrangehörigen abgeleistet.

22 Personen konnten aus teilweiser akuter Lebensgefahr gerettet werden, für eine Person kam leider jede Hilfe zu spät.

Zu diesen Einsatzstunden kommen noch unzählige Übungsstunden im allgemeinen Bereich sowie in den Fachbereichen Atemschutz, Führungsausbildung und Maschinistenausbildung. Ebenfalls hinzuzählen muss man mehrere hundert Arbeitsstunden für Wartungs- und Reparaturarbeiten an Fahrzeugen, Geräten und Atemschutzgeräten.

Diagramm4Zusätzlich zu ihren originären Aufgaben unterstützte die Feuerwehr die Stadt Ottweiler und andere Vereine durch die Mithilfe bei größeren Veranstaltungen.

Löschbezirksführer Groben bedankte sich bei allen Feuerwehrangehörigen für ihr Engagement sowie bei der Stadtverwaltung, dem Wehrführer und dem Bürgermeister für die gute und kollegiale Zusammenarbeit.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde Hauptlöschmeister Holger Herrmann einstimmig zum neuen Kassenführer gewählt. Er löst Oberbrandmeister Ulrich Reinshagen ab, der das Amt des Kassenführers über 36 Jahre lang bekleidet hatte und nun in den wohlverdienten Ruhestand wechselt. Alle Mitglieder der Feuerwehr Ottweiler sprechen ihm hierfür ihren herzlichsten Dank und ihre Anerkennung aus.

Verkehrsunfall und Bombenfund

Veröffentlicht am Samstag, 22. Februar 2014

VU Ottweiler(mst) Im Monat Januar musste der Löschbezirk Ottweiler der Freiwilligen Feuerwehr bereits bei 15 Feuerwehreinsätzen tätig werden:
Neben einer brennenden Schutzhütte in Mainzweiler, drei überörtlichen Drehleitereinsätzen, einer Hilfeleistung, zwei Amtshilfen für den Bauhof, zwei Brandsicherheitswachen, einer Türöffnung für den Rettungsdienst und einer Brandmeldung durch eine automatische Brandmeldeanlage war der Löschbezirk Ottweiler bei zwei Einsätzen tätig, die hier besonders genannt werden sollen:
Am 24. Januar wurde der Löschbezirk Ottweiler am Vormittag zu einem schweren Verkehrsunfall auf die L 128 zwischen Schiffweiler und Ottweiler alarmiert. Dort wurden die Fahrerin eines Toyotas sowie ein sich im Fahrzeug befindendes Kind z.T. schwer verletzt. Auf glatter Fahrbahn stieß das Fahrzeug gegen einen Baum. Die Feuerwehr sicherte das Fahrzeug durch Abklemmen der Batterie. Auslaufende Betriebsmittel wurden entfernt.
Am 27. Januar löste der Fund einer 2-Zentner-Bombe aus dem 2. Weltkrieg einen Großeinsatz für Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei aus. Der Blindgänger wurde während Baumaßnahmen in der Nähe eines Kindergartens in der Neunkircher Talstraße entdeckt.

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Unfall auf glatter Fahrbahn

Veröffentlicht am Sonntag, 26. Januar 2014

Aus der Saarbrücker Zeitung vom 25./26. Januar 2014:

VU OttweilerDie 23-jährige Fahrerin eines Kleinwagens wurde gestern Vormittag bei einem Verkehrsunfall auf der Landstraße L 128 zwischen Stennweiler und Ottweiler schwer verletzt. Die aus Merchweiler stammende Frau war um kurz nach 9 Uhr auf der abschüssigen Strecke in Richtung Ottweiler unterwegs, als sie auf der sehr glatten Fahrbahn die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor.

 Zunächst geriet sie mit ihrem PKW auf den rechten Seitenstreifen, drehte sich dann komplett über die Fahrbahn und prallte schließlich gegen einen Baum.

Die Fahrerin erlitt dabei Verletzungen am Kopf und Arm. Ihre drei Jahre alte Tochter, die im Fonds des Wagens in einem Kindersitz saß, erlitt einen Schock, blieb aber ansonsten unverletzt.

Aufgrund der zunächst unklaren Meldung über die Örtlichkeit, wurden die Feuerwehren aus Ottweiler, Schiffweiler, Landsweiler-Reden, Stennweiler und Heiligenwald zur Unglückstelle alarmiert. Ebenso waren die Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) aus Ottweiler und Illingen sowie der Rettungshubschrauber Christoph 16 in Einsatz. Die Landstraße war für etwa eine Stunde voll gesperrt.

ARD/Foto: Bernhard Schäfer

Heiliger Florian erstrahlt in neuem Licht

Veröffentlicht am Mittwoch, 22. Januar 2014

florian belAm Schlauchturm des Feuerwehrgerätehauses "Im Alten Weiher" prangt seit Jahren das Abbild des Schutzpatrons der Feuerwehren, dem heiligen Florian.

Etwas unscheinbar und fast ein wenig vergessen hängt er da. Seit heute erstrahlt er jedoch in neuem Licht:

Ein energiesparender LED-Scheinwerfer beleuchtet ihn in den Abendstunden, sodass er von der Altstadt aus zukünftig gut zu sehen ist.

Teams der Feuerwehr nehmen am Tannenbaumweitwurf teil

Veröffentlicht am Sonntag, 05. Januar 2014

Tannenbaumweitwurf(mst) Bei einer nicht alltäglichen Sportart nahmen heute zwei Teams des Löschbezirks Ottweiler teil:

beim Tannenbaumweitwurf.

Bei dieser Veranstaltung, die bereits zum zweiten Mal vom Förderverein Freibad Ottweiler e.V. ausgerichtet wurde, geht es - wie der Name schon sagt - darum, einen Weihnachtsbaum so weit wie möglich zu werfen.

Hierbei sind die unterschiedlichsten Wurftechniken zu sehen.

Die Feuerwehr trat bei der Teamwertung an und war sogar recht erfolgreich: 

Das Team Feuerwehr Ottweiler 1 erzielte einen respektablen dritten Platz.

 

 

4 Verletzte bei Verkehrsunfall

Veröffentlicht am Dienstag, 17. Dezember 2013

2013-11-02-TH2-VU mit eingeklemmter Personl-WBK-B41-5 76(mst) Im Monat November rückte der Löschbezirk Ottweiler der Freiwilligen Feuerwehr zu 13 Einsätzen aus.

Besonders zu nennen ist dabei ein Verkehrsunfall, der sich in den Abendstunden des 2. Novembers auf der Bundesstraße 41 in Richtung Neunkirchen ereignete. In Höhe des Kohlwaldaufstieges stießen auf der dreispurigen Fahrbahn zwei Fahrzeuge zusammen. Dabei wurde eine Person eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Insgesamt wurden bei dem Unfall vier Personen verletzt, eine davon schwer. Im Einsatz waren mit dem Löschbezirk Ottweiler auch mehrere Rettungswagen, Notarzteinsatzfahrzeuge, Kommandos der Polizei, sowie die Feuerwehr Neunkirchen mit dem Löschbezirk Wiebelskirchen.

Neben einer Türöffnung, zwei Ölspuren, einer Brandsicherheitswache, zwei Fehlalarmen durch eine automatische Brandmeldeanlage, einem Gasaustritt, brennendem Unrat und einem Containerbrand war auch die Drehleiter des Löschbezirks mehrmals gefordert:
Gemäß der Alarm- und Ausrückeordnung der Stadt Ottweiler wurde diese zu einem Zimmerbrand nach Fürth und zu einem gemeldeten Wohnhausbrand zwischen Fürth und Dörrenbach alarmiert.

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Ehrungen und Beförderungen beim Löschbezirk Ottweiler

Veröffentlicht am Donnerstag, 05. Dezember 2013

kameradschaftsabend ehrungen(mst) Wie jedes Jahr findet am Ende des Jahres beim Löschbezirk Ottweiler der Kameradschaftsabend statt. Hier wird auf das abgelaufene Einsatz- und Ausbildungsjahr zurückgeblickt, sowie Ehrungen und Beförderungen durchgeführt. Bürgermeister Holger Schäfer nutzte die Gelegenheit, sich bei seinen Einsatzkräften für die geleistete ehrenamtliche Arbeit zu bedanken.

Er stellte fest, dass der Dienst in der Feuerwehr eines der wichtigsten Ehrenämter in jeder Stadt und Gemeinde sei. Seit Antritt seiner Amtszeit konnte er sich selbst bei verschiedenen Einsätzen von der Leistungsfähigkeit seiner Feuerwehr überzeugen.

Löschbezirksführer Peter Groben und Wehrführer Stefan Weißmann bedankten sich ebenfalls für die geleistete Arbeit im vergangen Jahr. Bei mehr als 100 Einsätzen war der Löschbezirk Ottweiler in diesem Jahr bereits tätig. Er zählt somit zu den am meisten geforderten Löschbezirken im Saarland.

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Die Feuerwehr-Homepage im neuen Design

Veröffentlicht am Dienstag, 26. November 2013

Willkommen auf der neuen Homepage des Löschbezirks Ottweiler. Wir haben ein rundum neues Gewand gestaltet und neue Funktionen eingebaut. Zum neuen Design gibt es auch eine mobile Version, die für alle Mobilgeräte optimiert ist.

Alle Baustellen-Symbole werden in den nächsten Tagen verschwinden und durch ergänzende Inhalte ersetzt werden.

Wir wünschen viel Freude mit unseren Seiten. 

 

Rückmeldungen gerne auf www.facebook.com/FFOTW 

Die Feuerwehr im Herbst

Veröffentlicht am Samstag, 09. November 2013

In den Monaten September und Oktober rückte der Löschbezirk Ottweiler der Freiwilligen Feuerwehr zu 14 Einsätzen aus. Neben drei Unterstützungseinsätzen für den Rettungsdienst, einem brennenden Papiercontainer sowie drei Fehlalarmen durch Brandmeldeanlagen musste die Feuerwehr bei zwei Verkehrsunfällen tätig werden:
In den frühen Morgenstunden des Kirmessonntages geriet eine 18-jährige Autofahrerin mit ihrem Fahrzeug in Höhe der Esso-Tankstelle die Böschung hinab und landete in der Blies. Die Feuerwehr schaffte sich mit Kettensägen durch den dichten Uferbewuchs Zugang zum Fahrzeug und konnte dann einen Trupp mit Wathosen in das ca. 1,50m tiefe Wasser schicken, der die Bergung des Fahrzeuges für den Abschleppdienst vorbereitete. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt.

vubliesBereits 4 Tage später kam es erneut zu einem Verkehrsunfall. Diesmal zwischen Mainzweiler und Remmesweiler. Hier konnte die verletzte Fahrerin eines verunfallten Fahrzeuges ohne schweres Gerät aus ihrem Fahrzeug im Straßengraben befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden.
In der darauffolgenden Nacht wurde die Feuerwehr zu einem Gasaustritt in die Tenschstraße alarmiert. Dort stellte sich heraus, dass der Gasgeruch durch eine defekte Batterie verursacht wurde. Nach einer Belüftung des Hauses bestand keine Gefahr mehr für die Anwohner.

Weiterlesen: Die Feuerwehr im Herbst

Schwerer Verkehrsunfall zwischen Ottweiler und Neunkirchen

Veröffentlicht am Sonntag, 03. November 2013

2013-11-02-TH2-VU mit eingeklemmter Personl-WBK-B41-5 76Hand in Hand arbeiteten die Feuerwehren der Städte Ottweiler und Neunkirchen bei einem schweren Verkehrsunfall mit vier teilweise lebensgefährlich verletzten Personen auf der Bundesstraße B41 am Samstagabend, 2. November, zusammen. Der Unfall ereignete sich gegen 20:40 nur etwa einen halben Kilometer vom Ottweiler Ortseingang entfernt in einer langgestreckten Linkskurve auf der regennassen Bundesstraße B41. Aus ungeklärter Ursache verlor eine aus Richtung Neunkirchen kommende Autofarerin die Kontrolle über ihren silbernen Renault Clio und schleuderte auf die zweispurig ausgebaute Gegenfahrbahn. Dort kollidierte der quer stehende Renault Clio mit einem bergauf aus Richtung Ottweiler kommenden silbernen Fiat Punto.

Die Insassin des Renaults und die drei Insassen des Fiat Punto wurden beim Zusammenprall verletzt, die Fahrerin des Fiats sogar in ihrem Fahrzeug eingeschlossen. Beide Kleinwagen kamen demoliert nebeneinander im Straßengraben zum stehen. Bereits wenige Minuten nach dem Unfall wurde ein Notruf abgesetzt und daraufhin die Löschbezirke Ottweiler und Wiebelskirchen der freiwilligen Feuerwehren der Städte Ottweiler und Wiebelskirchen alarmiert. Durch die über eine Kommunalgrenze hinweg verlaufende Feuerwehralarmierung konnte die Unfallstelle unverzüglich von einem starken Kräfteaufgebot von zwei Seiten aus angefahren werden.

Weiterlesen: Schwerer Verkehrsunfall zwischen Ottweiler und Neunkirchen

pa1Zum ersten Mal führten die Feuerwehren der Kreisstadt Neunkirchen und der Stadt Ottweiler gemeinsam einen Lehrgang für Atemschutzgeräteträger durch.
In einem Lehrgang von 26 Unterrichtsstunden nahmen die 27 Teilnehmer aus den Löschbezirken Hangard, Mainzweiler, Münchwies, NK-Innenstadt, Ottweiler, Steinbach, Wellesweiler und Wiebelskirchen wichtige Themen für die anspruchsvolle Tätigkeit als Atemschutzgeräteträger durch:
Neben den Umgang mit Atemschutzgeräten, den Grundlagen der Atmung, den Einsatzgrundsätzen sowie dem Suchen und Retten von Personen in verqualmten Gebäuden standen auch Einsatztaktik und eine Belastungsübung auf der Übungsstrecke in Ottweiler auf dem Lehrgangsplan.pa2

Die Einsatztätigkeit unter Atemschutz gehört zu den anspruchsvollsten und gefährlichsten Tätigkeiten im Feuerwehrdienst. Daher ist eine fundierte Ausbildung nach der Feuerwehrdienstvorschrift 7 vorgeschrieben. Zur Teilnahme am Lehrgang muss man das 18. Lebensjahr vollendet haben, eine Feuerwehrgrundausbildung zum "Truppmann" abgeschlossen, sowie eine arbeitsmedizinische Untersuchung, die alle drei Jahre wiederholt werden muss, bestanden haben.

Weiterlesen: Gemeinsame Atemschutzausbildung der Feuerwehren Neunkirchen und Ottweiler

Dachstuhlbrand nach Blitzeinschlag

Veröffentlicht am Sonntag, 06. Oktober 2013

Im Monat August rückte der Löschbezirk Ottweiler der Freiwilligen Feuerwehr zu drei Einsätzen aus. Am 24.08. wurden die Einsatzkräfte gegen 22:30 Uhr zu einem Dachstuhlbrand in die Brühlstraße alarmiert.

Nach dem Einschlag eines Blitzes bemerkten dort aufmerksame Nachbarn eine Rauchentwicklung aus einem Wohnhaus.

Da die Bebauung an der Einsatzstelle sehr eng war und die Häuser teilweise sogar an Häuser aus der Klosterstraße angebaut waren, wurde der Brand mit der Drehleiter lokalisiert. Es stellte sich heraus, dass es im Bereich eines mit Trapezblechen verschlossenen Daches brannte.

Die Feuerwehr evakuierte die betroffene Familie und bereite einen Löschangriff vor. Um an den Brandherd zu gelangen, musste das Flachdach mit der Mulit-Cut Säge, einer speziellen Kettensäge, die auch Bleche schneiden kann, geöffnet werden. Erst dann konnte mit einen C-Rohr und einer Kübelspritze gelöscht werden.

Da sich der Brandherd z.T. in einem absturzgefährdeten Bereich befand, wurde auch das Höhensicherungsgerät des Löschbezirks Ottweiler eingesetzt. Auch der Strom musste vom Energieversorger abgestellt werden, um die Einsatzkräfte nicht zu gefährden.

Weiterlesen: Dachstuhlbrand nach Blitzeinschlag

Kein Sommerloch bei der Feuerwehr

Veröffentlicht am Sonntag, 06. Oktober 2013

In den Monaten Juni und Juli rückte der Löschbezirk Ottweiler der Freiwilligen Feuerwehr zu 16 Einsätzen aus. Diese unterschiedlichen Einsatzarten zeigen das große Aufgabenfeld auf, indem die Feuerwehr tätig ist.

So kam es in der Hohlstraße zu einer unterspülten Fahrbahn durch einen Wasserrohrbruch. Die Straßendecke wurde dabei beschädigt und stellte eine Gefahr für den fließenden Verkehr dar. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle bis zum Eintreffen des Wasserversorgers ab.

Die Feuerwehr wurde außerdem zur Beseitigung von drei umgestürzten Bäumen, zum Abbinden von ausgelaufenem Kraftstoff, zu einer Türöffnung für den Rettungsdienst und einer Menschenrettung mit der Drehleiter alarmiert.

Auch zwei Einsätze mit Tieren riefen die Feuerwehr auf den Plan: Am Ottweiler Gymnasium wurde ein verirrter Bienenschwarm eingefangen und am Gäßling wurde eine eingeklemmte Katze aus einer Mauer befreit.

Weiterlesen: Kein Sommerloch bei der Feuerwehr

Bereit für ein aufwändiges Ehrenamt

Veröffentlicht am Freitag, 19. April 2013

grundausbildung14 taufrischen Feuerwehrleuten konnten Wehrführer Stefan Weißmann und Kreisbrandinspekteur Werner Thom ihre Lehrgangsbescheinigung zur erfolgreich abgeschlossenen Feuerwehrgrundausbildung im Gerätehaus in Ottweiler überreichen. Die Feuerwehranwärter aus den Löschbezirken Ottweiler, Steinbach, Fürth und Lautenbach absolvierten in ihrem Lehrgang „Truppmann Teil 1" 70 Ausbildungsstunden.

Das Ausbilderteam aus Ottweiler und Steinbach unter der Leitung vom Jürgen Martin brachte den Feuerwehrneulingen grundlegende Feuerwehrtätigkeiten in der Brandbekämpfung und in der technischen Hilfeleistung in Theorie und vor allem in der Praxis bei.

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Schwerer Verkehrsunfall auf der B41

Veröffentlicht am Montag, 01. April 2013

vub41Im Monat März rückte der Löschbezirk Ottweiler der Freiwilligen Feuerwehr zu 5 Einsätzen aus. Am 14. März kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B 41 zwischen Niederlinxweiler und Oberlinxweiler.

Dort kam ein Autofahrer von seiner Fahrspur ab und geriet in den Gegenverkehr. Die Feuerwehr Ottweiler befreite mit Unterstützung des Löschbezirks Steinbach eine eingeklemmte Person mit hydraulischem Rettungsgerät aus ihrem Fahrzeug. Insgesamt wurden bei dem Unfall 3 Personen schwer verletzt, eine 68-jährige Frau verstarb bei dem Unfall.

 

Am 17.03. blockierte in den frühen Morgenstunden ein umgestürzter Baum die Fahrbahn der B 420. Dieser wurde von der Feuerwehr beseitigt. Am gleichen Abend wurde eine Ölspur in den Langen Gärten entfernt.

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Tödlicher Unfall auf der B41

Veröffentlicht am Freitag, 15. März 2013

Am 14.03.2013, 14.00 Uhr, kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B 41 zw. den Anschlußstellen St. Wendel-Niederlinxweiler und St. Wendel-Oberlinxweiler.

Zu dieser Zeit war ein 72-jähriger Mann aus Ottweiler mit seinem PKW von Ottweiler kommend in Richtung St. Wendel unterwegs.

In seinem PKW befanden sich weiter eine 68-jährige Frau aus Namborn und deren 62-jährige Schwester, ebenfalls wohnhaft in Namborn.

Der 72-jährige Mann kam aus bisher nicht geklärten Umständen mit seinem PKW in einer leichten Rechtskurve nach links von seiner Fahrspur ab. Er geriet in den Gegenverkehr und stieß dort mit dem PKW einer 51-jährigen Frau aus Neunkirchen zusammen.

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16 Feuerwehreinsätze im Februar

Veröffentlicht am Freitag, 01. März 2013

Im Februar musste der Löschbezirk Ottweiler der Freiwilligen Ottweiler bei 16 Einsätzen tätig werden. Neben zahlreichen Brandsicherheitswachen bei Faschingsveranstaltungen und der Absicherung des Fastnachtsumzugs beschäftigten einige Brand- und Hilfeleistungseinsätze die Einsatzkräfte:

Am 06.02. blockierte ein PKW die L 141 zwischen Stennweiler und Ottweiler bei starkem Schneefall. Hier wurde die Einsatzstelle bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes abgesichert.

Am 12.02. rückte die Drehleiter des Löschbezirks nach Fürth aus. Dort brannte eine Stallung. Die Löschbezirke Fürth, Lautenbach und Steinbach löschten mehrere Heuballen.  Am 17.02. löste die Brandmeldeanlage eines Altenheimes im Maria-Juchacz-Ring aus. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten jedoch keinen Brand feststellen. Noch vor dem Einrücken ins Gerätehaus musste eine Ölspur am Gäßling beseitigt werden.

 

Kurz vor dem Ausbildungsdienst am 18.02. wurde die Feuerwehr zu einem erneuten Einsatz  alarmiert. In der Backstube einer Bäckerei in der Klosterstraße kam es zu einem Schwelbrand in einem großen Backofen.

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Viel zu tun im Januar

Veröffentlicht am Freitag, 01. Februar 2013

Ende Januar 2013 kann der Löschbezirk Ottweiler der Freiwilligen Feuerwehr auf zehn Feuerwehreinsätze zurückblicken. Bereits an Neujahr musste die Drehleiter bei einem Kaminbrand in Fürth eingesetzt werden. Mit Hilfe des Kehrwerkzeugs aus dem Korb der Drehleiter wurde brennender Glanzruß entfernt.
Der nächste Einsatz war erneut ein Alarm für die Drehleiter. Diese musste bei einem Wohnungsbrand in Lautenbach am 3. Januar tätig werden. Unter Atemschutz wurde der Dachbereich aus der Drehleiter erkundet. Die Löschbezirke Lautenbach, Fürth und Steinbach übernahmen die Brandbekämpfung im Inneren des Gebäudes.
Am Morgen des 11. Januars brannte auf dem Parkplatz der B 41 in Richtung Neunkirchen ein Kleintransporter. Dieser wurde von 2 Trupps unter Atemschutz mit einem brand kleintransporter b41C-Rohr und einem Schaumrohr gelöscht. Während der Löscharbeiten kam es zu einem Auffahrunfall durch Schaulustige auf der Gegenfahrbahn. Hierbei entstand jedoch nur Blechschaden.


Am 15. Januar wurde die Feuerwehr um 01:17 Uhr in die Heinrich-Heine-Straße alarmiert. Dort stellten die Bewohner eines Wohnhauses einen markanten Brandgeruch fest. Trotz umfangreicher Erkundung konnte kein Brand festgestellt werden.
Gleiches ergab sich für einen Brandmeldereinsatz in einem Altenheim im Maria-Juchacz-Ring. Dort löste am 17. Januar ein Rauchmelder aus, sodass die Feuerwehr ausrücken musste. Auch hierbei handelte es sich um einen Fehlalarm. Am Nachmittag des 21. Januar beschäftigte eine größere Ölspur die Löschbezirke Ottweiler und Steinbach über mehrere Stunden. Im Bereich der Heinrich-Heine-Straße / Dr. Maximilian-Rech-Straße stellte ausgelaufenes Hydrauliköl eine enorme Verkehrsgefährdung dar und musste entfernt werden.

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104 Einsätze für den Löschbezirk Ottweiler

Veröffentlicht am Dienstag, 01. Januar 2013

Am Freitag, dem 25. Januar 2013 fand im Feuerwehrgerätehaus die diesjährige Jahreshaupt-versammlung des Löschbezirks Ottweiler statt. Löschbezirksführer Peter Groben ließ das Einsatzjahr 2012 Revue passieren. Er stellte fest, dass die 74 aktiven Mitglieder bei 104 Einsätzen 2.033 Einsatzstunden ehrenamtlich abgeleistet haben.
Bei 16 Kleinbränden, 6 Mittelbränden und 4 Großbränden, sowie 63 technischen Hilfeleistungen, 8 Fehlalarmierungen und 7 sonstigen Einsätzen konnten 19 Menschen aus teilweise akuter Lebensgefahr gerettet werden. Für 2 Personen kam leider jede Hilfe zu spät. Sie konnten nur noch tot geborgen werden.
Zu den Einsatzstunden kommen selbstverständlich noch die unzähligen Übungsstunden, die Brandsicherheitswachen sowie die Arbeitsstunden für Wartungs- und Reparaturarbeiten an Fahrzeugen, Geräten und Atemschutzgeräten.
Zusätzlich zu den originären Aufgaben unterstützte die Feuerwehr die Stadt Ottweiler und andere Vereine durch die Mithilfe bei größeren Veranstaltungen, wie zum Beispiel: Altstadtfest, Oldtimertage, Martinsumzug, Altstadtlauf, Nachtwächterlauf usw.

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Interner Bereich

Der interne Bereich ist ausschließlich für Mitglieder des Löschbezirks Ottweiler.